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Meisterkurse 2010, 7. bis 12. August 2010 Univ. Prof. AYAMI IKEBA, Klavier- Universität für Musik Graz YVONA TIMOIANU, Cello, Landesmusikschulwerk Oberösterreich Univ. Prof. PETER LANGGARTNER, Violine, Viola- Universität für Musik, Mozarteum Salzburg Ao. Univ. Prof. GEREON KLEINER, Klavier, Universität für Musik, Mozarteum Salzburg Dr. PETER BRUGGER, Klavier, Musikgeschichte, Landesmusikschule Bad Goisern Download Plakat pdf Ayami Ikeba ist Professorin für Klavier-Konzertfach an der Musikuniversität Graz, Konzerte mit Alfons Kontarsky, Anne Sophie Mutter, Andre Previn und Benjamin Schmid. Siegerin beim Internationalen Busoni Klavierwettbewerb in Italien. Zahlreiche Konzerte bei renommierten internationalen Klavierfestivals.  Geboren in Weingarten/Württemberg, BR Deutschland. Klavier- und Kammermusikstudien in Stuttgart, Wien und Salzburg bei Liselotte Gierth, Hans Kann, Roland Keller und Erika Frieser. Kurse bei Jürgen Uhde, Andrzei Jasinski und Bernard Ringeissen. Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben in Deutschland, Italien, Spanien und Belgien. 1988 1. Preis beim Wettbewerb "Klaviermusik des 20. Jahrhunderts" in Wien. Stipendiat u. a. des Deutschen Musikrats, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und der Alban Berg-Stiftung, Wien. Ballettkorrepetitor an der John-Cranko Schule der Württembergischen Staatstheater Stuttgart (1981-83) und 1983-87 pädagogische Tätigkeit an der Musikschule der Stadt Stuttgart. 1987-90 Klavierdozent am Konservatorium für Musik und dramatische Kunst, Wien und seit 1990 an der Universität Mozarteum, Salzburg. Habilitation 2004 und seit Sommersemester 2005 Ao. Univ. Professor. Lehrtätigkeit bei Sommerkursen mit Jessica Cash und bei den Austrian Masterclasses (http://www.austrian-master-classes.com) an der Musikakademie in Tirana, Albanien und dem Conservatorio Trento in Italien. Konzerte, Rundfunk und CD-Aufnahmen als Solist, Kammermusiker, Liedbegleiter und Ensemble- und Orchesterpianist (Mozarteum-Orchester Salzburg, Österreichisches Ensemble für Neue Musik, Aspekte New Music Ensemble, Camerata Salzburg Wiener Philharmoniker) in ganz Europa und Japan. Bis 2006 Mitglied des Swietly-Klaviertrios, Wien (http://come.to/swietly). Yvonne Timoianu studierte an der Musikakademie in Bukarest und an der Hochschule Mozarteum in Salzburg. Ihre wichtigsten Lehrer waren Serafim Antropov, Stefan Popov und Mstislaw Rostropowitsch. Ihre Konzerttätigkeit führte sie von Tokio bis Quito, von Kapstadt bis Mexiko, von Neu-Delhi bis Santiago de Chile und von Seoul bis Panama. Yvonne Timoianu errang mehrere internationale Preise, darunter 1986 den 1. Preis beim Internationalen Violoncellowettbewerb von Viña del Mar, Chile, und zwei Jahre später (1988) die Goldmedaille und den 1. Preis der International String Competition der Universität von Pretoria, Südafrika. Ihre regelmäßige Teilnahme an namhaften Musikfestivals sowie eine intensive solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in Europa, Nord- und Südamerika, Südostasien und im Orient kennzeichnen ihre vielseitige Karriere. Aufgrund ihres großen Interesses für die zeitgenössische Musik wurde ihr eine Reihe von modernen Werken gewidmet. Yvonne Timoianu spielt ein Violoncello von Giovanni Grancino aus dem Jahr 1721. geboren in Steyr, Oberösterreich. Studium bei Jürgen Geise und Peter Schidlof (Amadeus Quartett). Solobratschist am Teatro La Fenice, Venezia (1982/83) und in der Camerata Academica (bis 1999). Professur für Viola am Mozarteum. Mit dem Pro Arte Quartett auf den meisten Konzertpodien und bei BMG mit einer Mozart-Gesamtaufnahme vertreten. Als Solist auf Tour mit den Bratschenkonzerten von Telemann, Mozart, Paganini, Hindemith und Feldman in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, USA, Kanada, Japan. Kammermusik mit Thomas Zehetmair, Benjamin Schmid, Vladimir Mendelssohn, Alois Brandhofer, Wolfgang Meyer etc., mit dem Hyperion Ensemble und Okun Ensemble Musikkabarets und Cross-over-Projekte zu heiteren und ernsten Themen. Geiger im Quintett Tango 59. CD-Produktionen: Viola, Brass And Winds (Konzerte für Viola und Blasorchester von Zaininger, Eder und Hindemith) Bach And All (Chromatische Fantasie, Suiten BWV 995 und 1012), ambitus, Mozart, alle Streichquartette (RCA Red Seal) Telemann, Violakonzert (Arte Nova) Der im Jahr 1960 in Bad Ischl geborene Künstler genoss seine musikalische Ausbildung am Anton Bruckner Konservatorium in Linz bei Wilhelm Trübler, am Mozarteum Salzburg bei Alfons Kontarsky und bei Claude Helffer in Paris. Seit 1992 ist Peter Brugger Direktor der Landesmusikschule Bad Goisern und Initiator von Meisterkursen, die schon zahlreiche prominente Musiker und Tausende von Studenten aus aller Welt in das Salzkammergut führten. Sein Mut für Ausgefallenes und seine Vorliebe, Musik durch Öffnung zu anderen Kunstrichtungen neu zu erleben, prägen seine erfolgreichen Auftritte von Ostasien bis Brasilien.
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